Oceans Thirteen

Danny Ocean und diesmal 12 weitere Gaunerkollegen rächen in diesem Teil einen Freund der von einem schlitzohrigen Geschäftspartner (Al Pacino) abgezockt wurde. Aber um das zu erreichen müßen sie sich mit Ihrem Gegner aus dem zweiten Teil, Terry Benedikt (Andy Garcia) verbünden. Der Film ist genau wie seine Vorgänger ein Spiel mit doppeltem Boden und vielen Wendungen.

Das Ganze wurde auch diesmal leicht, stilvoll und mit viel Humor umgesetzt. Oft nutzen sich ja die Charaktere ab und die Spielfreude der Schauspieler läßt auch oft nach, davon ist allerdings bei „Oceans Thirteen“ nichts festzustellen. Genau wie in den beiden Prequels sind die Schauspieler bestens aufgelegt und sie füllen ihre Rollen perfekt aus.

Da freue ich mich schon wenn die komplette Trilogie am 12. Oktober auf HD-DVD und Blu-Ray erscheint.

Die Eisprinzen

Zwei durchgeknallte Eiskunstläufer, der eine ein sexsüchtiger Potenzprotz, der andere ein blondgelockter Rauschegoldengel sind wortwortlich wie Feuer und Eis. Als sich die beiden bei einer Siegerehrung prügeln werden sie auf Lebenszeit gesperrt. Durch ein Schlupfloch im Regelwerk können die beiden aber als Paar wieder an Wettkämpfen teilnehmen. Nun müßen Sie zueinander finden, trainieren und sich gegen ihrer Konkurrenten bewähren.

Das hört sich wie eine Mischung aus „Zoolander“ und „Dodgeball“ an, ist aber leider nicht im geringsten so komisch wie die beiden Filme. Irgendwie funkt es nicht zwischen den beiden Hauptdarstellern und dadurch sind die Eiskunstläufe noch die lustigsten Momente… Eigentlich sehe ich Will Ferrell ganz gerne nur dieser Film war leider nix, sorry.